Band-Booking ohne Excel: warum Tabellen an der Pipeline scheitern
Excel ist großartig für Zahlen – und ein schlechtes CRM für Booking. Sobald Antworten, Follow-ups und mehrere Bandmitglieder dazukommen, verlierst du den Faden. Hier der ehrliche Vergleich und wann ein Tool Sinn macht.
Wann Excel noch ok ist
Wenn du 5–10 Locations im Jahr anschreibst und nur eine Person bookt: eine einfache Liste reicht oft.
Kipppunkt: Mehr als ~20 offene Kontakte, gemeinsame Band-Logins, oder du vergisst Follow-ups. Dann kostet Chaos echte Gigs.
Typische Excel-Probleme beim Booking
Status-Drift: „Kontaktiert?“ steht in Spalte F, die Antwort liegt in Gmail, die Zusage in WhatsApp.
Keine Historie: Wer hat wann was geschrieben? Welcher Betreff? Welches Demo?
Kein Team: Zwei Leute überschreiben sich oder schreiben doppelt an denselben Club.
Kein Tracking: Du weißt nicht, ob die Mail geöffnet wurde – also fasst du zu früh oder nie nach.
DSGVO-Risiko: Massen-BCC ohne Abmeldelogik ist keine nachhaltige Strategie.